Weniger ist Mehrwert.

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Liebster Award: Von den Liebsten für die Liebsten5 Minuten Lesezeit

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Ich freue mich über den Award, den mir mein liebster PowerCoach Karsten Edelburg überreicht hat. Lieber Karsten, gerne beantworte ich Dir die Fragen. Das ist PLAY vom Feinsten. – Für diejenigen, welche nun kryptische Spiele vermuten: Ich lege den Lesern ein .edelburg-Training ans Herz, um das OFF zu meiden. Also, los geht’s! [Ich fühle mich bei der Beantwortung wie am 2. Januar 2006, als ich den FAZ-Fragebogen ausfüllte.]

Wenn du für einen Tag ein Tier sein könntest: Welches wärest du und warum?

Ich wäre ein Tier, welches Dinge kann, die mir als Mensch ohne Technik nicht möglich sind: Fliegen. Ein Weißkopfadler oder eine Rabenkrähe. Letztere sind meine tägliche Inspiration, indem sie ihre rabenschwarze Intelligenz vor meinen Augen im Garten beweisen.

Was kannst du viel besser als andere?

Ob ich es besser kann das weiß ich nicht, aber ich bin gerne „faul“ und mache mir Gedanken darum, wie ich es mir leichter machen kann, im Büro, im Haushalt und über all dort, wo sich Aufgaben und Abläufe wiederholen. Da bin ich Ökonom und ziehe die Entlastungskarte. Die Eliminierung des Unnützen schafft Freiraum für all das, was uns wachsen lässt; weniger ist Mehrwert.

Wer oder was wärst du gerne, wenn du es dir für einen Tag lang aussuchen dürftest?

Wenn ich mit einer Person tauschen dürfte, dann würde ich das Geschlecht wechseln, um die andere Perspektive gründlich kennenlernen zu können. Ein bestimmter Mann schwebt mir dabei nicht vor.

Was kommt dir bei dem Wort “Karriere” als erstes in den Sinn?

Hamsterrad, denn von Innen sieht es aus wie eine Karriereleiter. Dabei bauen wir uns unser eigenes Hamsterrad. Ich meide daher den Begriff „Karriere“ oder spreche von der „Karriere nach Maß“: die Arbeitsfelder sollten zu uns passen, anstatt sich an vermeintliche Anforderungen im Beruf  anzupassen. Karriere bedeutet „berufliche Laufbahn“ und nicht „fight for ranks and titles“.  So verstanden ist Karriere für mich eine stetige (berufliche) Weiterentwicklung.
Leider zeichnet die Medienlandschaft ein anderes Bild von „Karriere“: Perfektionisums, der den Weg von einer gut dotierten Rolle zur nächst besser bezahlten ebnet. Der Mensch bleibt bei diesem Bild auf der Strecke. Das sehen wir an den steigenden Fällen von Depressionserkrankungen und Burnout-Syndromen.

Wenn du die Chance hättest: Welchen deiner Lebensabschnitte würdest du gerne noch mal durchleben?

Alle. Das gibt es nichts, was auszulassen wäre. Jeder Abschnitt hatte seine guten und seine schlechten Seiten und durch diese Erfahrungen bin ich die Person, die ich heute bin. – Befände ich mich auf Facebook würde ich nun ein „Wunderbar“-Smiley anhängen.

Was war die kurioseste Begegnung, an die du dich erinnern kannst?

Das ware heute Morgen in meinem Badezimmer. Ich schaute in den Spiegel und sah einen Menschen, dessen Lebenslust mich einfach ansteckte. Kurios …

Wenn du einen Tag lang die ganze Welt verändern könntest: Was würdest du tun?

Ich würde Liebe, Wertschätzung und Achtsamkeit in das Bewusstsein derer pflanzen, die dies noch nicht teilen.

Beende diesen Satz: “Als Kind war es mein ganz großer Traum, …”

… wie Pipi Langstrumpf in einer Villa Kunterbunt zu leben. Nun, Affe und Pferd fehlen, aber auch ich suche den Spunk. 🙂

Stell dir vor, du wärst Musiker. Mit wem würdest du gerne mal auf Tour gehen und warum?

Ich würde mit Dan Auerbach auf  Tour gehen. Er ist nicht nur mit den The Black Keys musikalisch sehr inspirierend, sondern auch sehr umtriebig, wodurch viele Projekte mit anderen Musikern entstanden sind. Ich kann mir vorstellen, dass dieser als Person ein echter Sponsor (im geistigen Sinn) und Netzwerker ist. Außerdem soll Dan Auerbach eine BMW fahren und da hätten wir auch eine solide Basis außerhalb der Musik.

Wenn ich dir eine Million Euro schenken würde: Was würdest du mit dem Geld machen?

Das ist eine gute Frage. Ich würde das Geld in ein Projekt investieren, bei dem die Lebensfreude im Mittelpunkt steht. Ein großes Vorbild ist für mich Reinhard Wiesemann mit dem Unperfekthaus. Dabei müsste das Projekt nicht unbedingt ein städtischer Coworking Space sein, sondern vielleicht am Stadtrand angesiedelt, mit Naturanbindung. Die Million reicht freilich nicht dafür, aber vielleicht ließen sich weitere Investoren finden.

Meine Liebster Award geht an …

Das waren sehr tiefgreifende Fragen, lieber Karsten. Ich danke Dir dafür. Nun möchte ich den Award weiterreichen und zwar an Carmen Brablec – Die Markenübersetzerin und an Bas Hoorn – Professional in Performance.

 Meine Fragen an Euch

  1. Wie beginnst Du jeden Tag? Welche Rituale begleiten Dich?
  2. Welche Anschaffung war im letzten Jahr die Sinnvollste? Warum?
  3. Wo führst Du gerne wichtige Gespräche?
  4. Was lässt Dich die Zeit vergessen? Wodurch gelangst Du in den Flow?
  5. Wenn Du zehn Jahre in Gedanken zurück gehst, was hat Dich genau vor zehn Jahren bewegt?
  6. Was ist Dein liebstes Arbeitsutensil?
  7. Was treibt Dich an?
  8. Was  ist Dein Meilenstein für das Jahr 2020?
  9. Welche Eigenschaften hat Dein persönlicher Motivator?
  10. Welche Erfindung möchtest Du nicht missen?
  11. Wie fühlst Du Dich jetzt?

Und so gibst du den Award weiter:

  • Verlinke die Person, die dich nominiert hat, auf deinem Blog
  • Beantworte meine 11 Fragen
  • Wähle Blogs aus, die du nominieren möchtest
  • Teile den jeweiligen Bloggern mit, dass du sie nominiert hast
  • Formuliere 11 Fragen, die du den Nominierten stellst

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Autor: Sylvia Nickel

Diplom-Ökonomin. Freiberuflich beratend seit 1992 & Inhaberin der >>> Nickel Consulting | Business Performance (http://2nc.de/).

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