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Was Dir ein Password-Management bringt3 Minuten Lesezeit

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Das Password ist der digitale Schlüssel zu Plattformen, Profilen und Konten. Doch wie die Vielzahl an Passwords verwalten? Darum geht es in diesem Beitrag.

Warum Du Dein Password ändern solltest

Mit dem Password hast Du den Zugang zu Diensten, ob E-Mail, paypal, XING oder Linkedin, zum Office 365-Konto, Amazon oder ebay. Es ist der digitale Schlüssel. Verlierst Du diesen oder wird er Dir geraubt, so können all diese Türen von einem anderen geöffnet und die Dienste genutzt werden. Allein dies ist ein Grund, das Password nicht nur regelmäßig zu ändern, sondern auch für jeden Dienst ein eigenes zu nutzen.

3 Tipps für Dein optimales Password

Ein Password ist dann gut, wenn es niemand erraten kann; „mein Hund“, „123456“, „Anno Geburtsjahr“, „password“ oder „qwerty“ sind leicht zu knacken und daher ungeeignet. Daher gilt

  • Nutze die maximale Zeichenzahl. Diese variiert je nach Dienst meist von 8 bis 20 Zeichen.
  • Kombiniere Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen.
  • Verwende keine Wörter, sondern reine Kombinationen ohne sichtbaren Sinn.

Passwortgeneratoren wie beispielsweise dieser und zahlreiche Ratgeber empfehlen, durch die Anfangsbuchstaben einen Satz zu bilden, um sich das Password besser merken zu können, doch damit sind wir wieder bei einem Password mit Sinn.

WiePassword (c) Sylvia Nickel Du Deine Passwords zentral verwalten kannst

Login hier, Kennwort da … und schon ist der Schlamassel da. Ein Überblick über diese wäre ebenso gut wie ein digitaler Password-Merker. An dieser Stelle höre ich im Workshop:

Ja, das kann er, doch wie sicher ist dies? Was passiert, wenn eine andere Person Dein Gerät nutzt? Und wie sieht es aus, wenn Du Tablet oder Smartphone nutzt?

Eine einfache Möglichkeit ist, sich die Passwörter in einer durch Kennwort geschützten Datei zu speichern. Doch das ist nicht komfortabel. Ständig müssen diese hin- und her kopiert werden. Sinnvoll ist daher die Nutzung einer professionellen Kennwort-Verwaltung wie 1Password oder AVIRA Password Manager. Hier musst Du Dir (wie bei einem lokal gesicherten Dokument) nur das Master-Password merken; den Rest erledigt der Manager für Dich, etwa sinnvolle Vorschläge für neue Kennworte sowie die Frage, ob das Kennwort für die Login-Seite gesichert werden soll. Obligatorisch ist die Loginliste für den schnellen Klick.
Die Password-Management-Lösungen bietet zuweilen auch weitere Funktionen, beispielsweise

  • Wird dasselbe Password mehrfach benutzt?
  • Wann war der letzte Login?
  • Wann wurde zuletzt das Password geändert?

Übrigens darf und sollt Dein Password-Management ruhig etwas kosten: Es schützt äußerst sensible Daten. Etwas ketzerisch gesagt: Wer eine Versicherung für sein Smartphone abschließt sollte mit dem Passwortschutz nicht geizen.

Mit dem Kennwort-Management befasst sich auch das Webinar „Büro 4.0 | Passwordmanagement“ sowie das Erfolgsteam „de-stress yourself,“ denn die Vielzahl der Logins und das fehlende Management können ein großer Stressor sein. Weitere Webinare von mir findest Du übrigens auf edudip und sofengo. Die Literatur, Vorträge und Videos habe ich hier für Dich zusammengestellt.

Ein entspanntes Arbeiten,
Sylvia Nickel

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Autor: Sylvia Nickel

Diplom-Ökonomin. Freiberuflich beratend seit 1992 & Inhaberin der >>> Nickel Consulting | Business Performance (http://2nc.de/).

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