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Eisenhower-Felder © Sylvia NiCKEL

12. Januar 2018
von Sylvia Nickel
1 Kommentar

Eisenhower II: Standardempfehlungen5 Minuten Lesezeit

Eine der meist zitierten Heuristiken im Selbstmanagement ist die Eisenhower-Matrix bzw. das Eisenhower-Prinzip. Ihre Entwicklung wird Dwight D. Eisenhower zugeschrieben (was jedoch umstritten ist). Unabhängig davon lässt sich anhand der vier Felder ein vollständiger Ansatz der Selbstführung  herleiten, auch und gerade im neuen Zeitmanagement. Teil 1 befasste sich mit den Dimensionen »Dringlichkeit« und »Wichtigkeit«. Teil 2 befasst sich mit den Standardempfehlungen für die vier Matrix-Felder. Weiterlesen

15. Dezember 2017
von Sylvia Nickel
2 Kommentare

Eisenhower I: Über Dringlichkeit und Wichtigkeit6 Minuten Lesezeit

Über die Wichtigkeit: eine der meist zitierten Heuristiken im Selbstmanagement ist die Eisenhower-Matrix bzw. das Eisenhower-Prinzip. Ihre Entwicklung wird Dwight D. Eisenhower zugeschrieben (was jedoch umstritten ist). Unabhängig davon lässt sich anhand der vier Felder ein vollständiger Ansatz der Selbstführung  herleiten, auch und gerade im neuen Zeitmanagement. Teil 1 befasst sich mit den Dimensionen der Matrix. Zwei Dimensionen für die Priorität Wie so jeder 4-Feld-Simplizissiums stützt sich auch die Eisenhower-Matrix auf zwei Dimensionen: Dringlichkeit und Wichtigkeit. Daraus ergeben sich vier Kombinationsmöglicheiten mit entsprechenden Empfehlungen für Prioritäten, Arbeitsschwerpunkte und Ökonomisierungsmaßnahmen. Doch woher kommen diese Dimensionen? Woher kommt die Dringlichkeit? Dringend ist das, was es notwendig macht, kurzfristig zu handeln. Dringend sind Termine … Weiterlesen

6. Mai 2013
von Sylvia Nickel
3 Kommentare

Werkzeugkiste: Eisenhower-App2 Minuten Lesezeit

Dwight D. Eisenhower bescherte uns der Legende nach die bekannte Heuristik zur Priorisierung. Demnach sind bei eingehenden Aufgaben die Fragen zu beantworten: Ist dies wichtig? Ist dies dringend? Kann beides verneint werden entsorgen Sie getrost die Aufgabe. Für die übrigen drei Varianten ergeben sich die Standardempfehlungen. Etwas verdutzt nahm ich das große Angebot wahr, mit dem Eisenhower-Prinzip Aufgaben auf dem Smartphone zu verwalten. Denn dringende und wichtige Aufgaben werden ja sofort erledigt. Nicht dringende und nicht wichtige Aufgaben wandern in den Müll. Was bleibt: Das sind Delegationsaufgaben und terminierte Aufgaben. Es geht also um das Taskmanagement. Im Einsatz: My Effectivenesss Habits Die kostenfreie App ist keine einfache Aufgabenliste, sondern erweist … Weiterlesen

8. Dezember 2012
von Sylvia Nickel
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2012 #8: First things first41 Sekunden Lesezeit

Wie viel Zeit widmen Sie Tätigkeiten, die dringen und wichtig sind, wie viel Zeit den unwichtigen und nicht dringenden Aktivitäten? Analysieren Sie Ihr Zeitaufzeichnung aus dieser Woche. Sie können durch Prioritätensetzung die Zeit gewinnen, die Sie bislang den „Müllaufgaben“ (unwichtig & nicht dringend) gewidmet haben. Bei vielen Menschen sind dies bis zu 20 Prozent der Arbeitszeit. Weiterlesen