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Abschalten und Auftanken: so klappt’s3 Minuten Lesezeit

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Das Ende des Arbeitstags ist in Sicht, aber im Kopf rasselt es weiter: abschalten und auftanken ist die Lösung. Wie es klappt, liest du hier.

Gut, zu wissen: Abschalten ≠ Auftanken

Abschalten wird gerne mit Anschalten verwechselt. Du kommst nach Hause und als erstes wird eingeschaltet: TV, Netflix & Co. sind wunderbare Instrumente der Ablenkung. Doch im Hintergrund läuft das Denkprogramm weiter. Ein Abschalten ist damit nicht verbunden. Dies gilt auch für den Einsatz jeglicher »Gelüste«, ob auf Süß, auf Salzig, Alkohol & Co. Abschalten bedeutet Entkoppeln von der vorhergehenden Situation und von den Gedanken über das Woher und das Wohin, nicht die Ablenkung davon.

Ähnlich verhält es sich mit dem Auftanken. Auch wenn es dir nach dem Sportstudio gut geht: es ist primär etwas für den Körper, weniger für den Geist. Ebenso kannst du nicht auftanken, wenn du zwischen Erinnerungstönen gehetzt eine Viertelstunde »frei« schaufelst. Da ist kaum Erholung möglich. Wie verhält es ich aber mit dem letzten Abend, an dem du so sehr gelacht hast, dass der Bauch weh tut? Oder mit dem Wunder der Natur, das du auf dem letzten Waldspaziergang entdeckt hasst?

3 Wege abzuschalten

Es ist verblüffend einfach, abzuschalten. Schaffe eine bewusste Handlung, ein Ritual. Manche Menschen ziehen sich erst einmal um, andere springen unter die Dusche und die nächsten gehen eine Runde um das Haus. Was auch immer du tust, führe es bewusst aus. Dies gehört dazu:

  1. Feierabend zelebrieren,
  2. Ritual einstudieren,
  3. Technik eliminieren.

Schalte bewusst ab. Lege ein Ritual fest wie ein Spaziergang, das Läuten einer Klangschale oder das Räuchern von Kräutern (z. B. Lorbeer, Oregano) usw. Und wenn der Gedankenstrom des inneren Redners nicht enden will, hilft:

So tankst du auf

Auftanken heißt, sich nachher energiegeladener zu füllen als vorher. Dies bezieht sich nicht nur auf die Muskeln und den Körper:

✔️ tue Dir etwas Gutes wie Entspannungsmusik hören, ein Bad oder Fußbad nehmen, ein Besuch auf der Shaktimatte;

✔️ danke bewusst den schönen Momenten des Tages, beispielsweise in einem Journal;

✔️ gehe in die Natur (ohne Technik wie Smartphone usw.).

Auftanken kannst du bestens, in dem du Zeit mit dir selbst verbringst, ohne Ablenkung, ohne Technik. Wenn dir das als einsam erscheint, suche Freunde auf, die du magst und die dich mögen, beispielsweise für einen Spaziergang.

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Ich wünsche dir eine entspannte Zeit.
de-stress yourself & N.JOY your life,
Sylvia Nickel

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Autor: Sylvia Nickel

Diplom-Ökonomin. Freiberuflich beratend seit 1992 & Inhaberin der NiCKEL Business Performance, Oberhausen (http://2nc.de/).

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