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Machen © Sylvia NiCKEL

Alpha-, Beta-, Nie-Release – einfach machen3 Minuten Lesezeit

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Manchmal fragt man sich, warum die Dinge nicht fertig werden. Kennst du das? Hier noch überarbeiten, da ein wenig verbessern oder gleich ganz über den Haufen werfen. Es geht um den nächsten Schritt.

Eine Frage der Prioritäten?

Es scheint eine Frage der fehlenden Priorität, dass diese Präsentation nicht fertig wird oder jenes Projekt im Privatleben. Du erkennst den Fehler an Gedanken wie »ich müsste mal …« oder »ich sollte …«. Prüfe, ob die geplante, aber unvollendete Aktivität wirklich wichtig für dich ist.

Manchmal nehmen wir uns Dinge vor, die nicht in unser Zielsystem gehören. Unbewusst entscheiden wir, das Ganze zu schieben. Jedoch schleppen wir diese fremden Ziele mit und blockieren uns damit. Denn eine Aufgabe, die immer wieder aufgeschoben oder nicht beendet wird, bindet Aufmerksamkeit und Energie, un- und unterbewusst.

Die hast die Aufgabe begonnen und wirst nicht fertig? Dann mag es am Perfektionismus liegen.

Behinderung durch Perfektionismus

Fertig, aber nicht perfekt. Darum geht es bei den meisten Aktivitäten. Verbesserungen gibt es immer. So kann eine Aktivität auch zur Lebensaufgabe werden. Das ist ok, wenn es dein Weg ist. Nervt es dich, so schließe die Aktivität mit einem Abschlussritual, beispielsweise einem Foto.

Perfektionismus kann verschiedene Ursachen haben:

  • Angst, etwas falsch zu machen,
  • Wut, es anderen »zeigen« zu wollen,
  • Ehrgeiz, das beste Ergebnis liefern zu wollen.

Bei allen Ursachen geht es um Anerkennung, also die Suche nach Bestätigung im Außen. Ich lade dich ein, darüber nachzudenken, ob dein aktuelles »Alpha-, Beta-, Nie-Release« ein kleiner Ruf nach Anerkennung ist. Falls dem so ist, so hilft es, darüber zu sprechen und sich bewusst zu machen, warum man diese Aktivität verfolgt.

»Ach, ist jetzt auch egal«

Der dritte Typus des »Alpha-, Beta-, Nie-Release« ist derjenige, der meint, die richtige Zeit verpasst zu haben. Du erkennst dies an Gedanken wie »hätte ich früher damit angefangen«. Tja, und weil früher bereits Vergangenheit ist, packst du es jetzt auch nicht an. Dies kann sich bei manchen Aktivitäten oder Projekten über viele Jahre hinziehen.

Wie kommst du in’s Machen?

Machen © Sylvia NiCKEL

Komm in’s Machen

All diese »sollte«, »könnte« und »müsste« zeigen dir eines: es fehlt der nächste Schritt. Definiere den nächsten Schritt und beginne diesen: »Ich mache jetzt …«. Aber das ist noch nicht alles. Formuliere es einfach und zeitlich überschaubar. Was kannst Du in den nächsten 15 oder 30 Minuten tun, um deinem Ziel näher zu kommen oder die Aktivität voran zu treiben? Das ist das Geheimnis derjenigen, die ihre Aktivitäten abschließen und damit Energie für neue Projekte gewinnen: einfach + machen

Die Macht der kleinen Schritte © Sylvia NiCKELDie Macht der kleinen Schritte

Um einfach in’s Machen zu kommen bedarf es einiger Voraussetzungen, beispielsweise Fokus und damit das Abstellen von Ablenkungen. Darum geht es im Webcast »die unterschätzte Macht der kleinen Schritte
Weitere Webinare  von mir findest Du übrigens auf → edudip und → sofengo. Die Literatur, Vorträge und Videos habe ich hier für Dich zusammengestellt.

Just do it & N.JOY your life,
Sylvia Nickel

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Autor: Sylvia Nickel

Diplom-Ökonomin. Freiberuflich beratend seit 1992 & Inhaberin der NiCKEL Business Performance, Oberhausen (http://2nc.de/).

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