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Vögel im Käfig | Denkzettel © Sylvia NiCKEL

Denkzettel: Gefangene Vögel im Käfig7 Minuten Lesezeit

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In der Kategorie Denkzettel findest du Motivationsgeschichten und Zitate rund um die Zeit (und um die großen Fragen: Wer bin ich? Wo bin ich? Mit wem bin ich hier?). –  Folgende Geschichte der Kurzpredigt von George Thomas kursiert seit Jahren im Internet und insbesondere in sozialen Medien. Die älteste Version von „Gefangene Vögel im Käfig“ datiert auf  den 31. Juli 2011 und erschien auf soulsaver.de. Soulsaver e.V. hat den Zweck, den christlichen Glauben im Internet zu fördern. Der Verein ist gemeinnützig und hat keine Bestrebungen, Gewinne zu erzielen.

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Kurzpredigt von George Thomas: Vögel im Käfig

»Da war einmal ein Mann namens George Thomas. Ein Pastor in einer kleinen Ortschaft in New England. An einem Ostersonntagmorgen kam er mit einem alten rostigen Vogelkäfig und stellte ihn auf den Rednerpult. Augenbrauen wurden fragend hochgezogen und als Antwort begann der Pastor zu sprechen …

„Ich bin gestern durch den Ort gegangen und sah einen kleinen Jungen entgegenkommen, der diesen Vogelkäfig schwang. Am Boden des Käfigs waren drei kleine wilde Vögel, zitternd vor Angst und Kälte. Ich hielt ihn an und fragte: „Was hast du da mein Sohn?“

„Nur ein paar alte Vögel,“ kam die Antwort.

„Was hast du mit denen vor?“, fragte ich.

„Ich bringe sie heim und werde meinen Spaß mit ihnen haben,“ antwortete er. „Ich werde sie etwas ärgern, ihnen Federn ausrupfen und sie kämpfen lassen. Ich werde eine tolle Zeit haben.“

„Und wenn du nachher keine Lust mehr auf sie hast. Was wirst du dann tun?“

„Oh ich hab einige Katzen,“ sagte der kleine Junge. „Die mögen Vögel. Denen werde ich sie geben.“

Der Pastor verstummte einen kurzen Moment. „Wie viel möchtest du für diese Vögel haben, mein Sohn?“
„Huh?? !!! Warum? Du möchtest diese Vögel nicht haben. Das sind gewöhnliche alte Feldvögel. Die singen nicht und sind nicht einmal hübsch. „

„Wieviel?“, fragte der Pastor wieder.

Der Junge musterte den Pastor, als ob er verrückt wäre und sagte: „$10?“

Der Pastor griff in seine Tasche und zog einen zehn Dollar Schein hervor. Er platzierte ihn in die Hand des Jungen. Augenblicklich war der Junge weg.
Der Pastor hob den Käfig auf und trug ihn vorsichtig zum Ortsrand, wo ein Baum und eine Wiese war. Er stellte den Käfig ab, öffnete die Käfig-Tür und durch leichtes klopfen an die Gitterstäbe jagte er die Vögel nach draußen und ließ sie frei.

Vögel im Käfig | Denkzettel © Sylvia NiCKEL

Gut, das erklärt jetzt den leeren Vogelkäfig auf dem Rednerpult. Dann begann der Pastor folgende Geschichte zu erzählen:

Eines Tages hatten Satan und Jesus ein Gespräch. Satan kam grad vom Garten Eden und war voller Schadenfreude am prahlen. „Ja Sir. Ich hab grad eine ganze Welt voller Menschen dort gefangen. Ich hab Fallen gestellt, sie gelockt und sie konnten nicht widerstehen. Hab sie alle!“

„Was hast du mit ihnen vor?, fragte Jesus.

Satan antwortet: „Oh, ich werde meinen Spaß mit ihnen haben! Ich werde ihnen das heiraten und scheiden beibringen. Wie man einander hasst und sich ausnutzt. Wie man säuft, raucht und flucht. Ich werde ihnen zeigen, wie man Pistolen und Bomben erfindet und sich gegenseitig tötet. Ich werde wirklich viel Spaß haben!“

„Und was wirst du tun, wenn du fertig bist mit ihnen?“, fragte Jesus.
„Oh, ich werde sie umbringen“ strahlte Satan stolz.
„Wieviel willst du für sie haben?“, fragte Jesus.
„Oh, du willst diese Leute nicht haben. Die sind nicht gut. Warum? Du wirst sie nehmen und sie werden dich hassen. Sie werden dich anspucken, verfluchen und dich töten. Du willst diese Menschen nicht haben!!“

„Wieviel?“, fragte er wieder.
Satan schaute Jesus an und spottete,“ dein ganzes Blut, deine Tränen und dein Leben. „
Jesus sagte: „GEKAUFT!“ Und dann zahlte er den Preis.

Der Pastor nahm den Käfig und verließ den Pult.«

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Johannes Kapitel 10, Verse 6-15

6  Die Leute, denen Jesus dieses Gleichnis erzählte, verstanden nicht, was er damit meinte.

7  Deshalb erklärte er ihnen: »Ich sage euch die Wahrheit: Ich selbst bin die Tür, die zu den Schafen führt.

8  Alle, die sich vor mir als eure Hirten ausgaben, waren Diebe und Räuber. Aber die Schafe haben nicht auf sie gehört.

9  Ich allein bin die Tür. Wer durch mich zu meiner Herde kommt, der wird gerettet werden. Er kann durch diese Tür ein- und ausgehen, und er wird saftig grüne Weiden finden.

10  Der Dieb kommt, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten. Ich aber bringe Leben – und dies im Überfluss.

11  Ich bin der gute Hirte. Ein guter Hirte setzt sein Leben für die Schafe ein.

12  Anders ist es mit einem, dem die Schafe nicht gehören und der nur wegen des Geldes als Hirte arbeitet. Er flieht, wenn der Wolf kommt, und überlässt die Schafe sich selbst. Der Wolf fällt über die Schafe her und jagt die Herde auseinander.

13  Einem solchen Mann liegt nichts an den Schafen.

14  Ich aber bin der gute Hirte und kenne meine Schafe, und sie kennen mich;

15  genauso wie mich mein Vater kennt und ich den Vater kenne. Ich gebe mein Leben für die Schafe.

Fazit der Kurzpredigt

Dieses Fazit fand ich auf christlicher-treffpunkt.ch. Dort ist die Geschichte auch als PDF hinterlegt.

»Ohne Jesus bleiben wir im Tod, weil kein Mensch aus eigener Kraft schafft, vor Gott gerecht zu sein, schrieb der Apostel Paulus im Brief an die Christen von Rom.
Willst du diesem Guten Hirten dein Leben geben? Er ist nicht nur ein guter Hirte, er ist auch der König der Könige und Herr aller Herren. Bitte ihn mit deinen eigenen Worten, in dein Herz und Leben zu kommen und ihn regieren zu lassen. Bringe alles vor ihn im Gebet, er will das Krumme gerade machen, denn er ist am Kreuz von Golgatha für alle unsere Sünden gestorben. Er war eben auch das einzige sünd- und fehlerlose Lamm und starb an unserer Stelle, damit wir Kinder Gottes heißen dürfen, wenn wir ihn darum bitten. Er ist an Ostern auferstanden und lebt (ewig).
Er ist der Hohepriester und Fürsprecher, der uns ewig helfen kann und uns ewiges Leben schenken will. Jesus Christus sagte zu recht von sich: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“
Die Bibel im 14. Kapitel des Evangeliums geschrieben von Johannes der 6. Vers.«

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Autor: Sylvia Nickel

Diplom-Ökonomin. Freiberuflich beratend seit 1992 & Inhaberin der NiCKEL Business Performance, Oberhausen (http://2nc.de/).

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