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My Lapy Desk

Im Test: My Lapy Desk3 Minuten Lesezeit

| 2 Kommentare

Zuletzt aktualisiert am

My Lapy Desk erschien mir neulich als harmloses Ad auf Insta. Es ließ mich nicht mehr los und flugs bestellte ich das Ding, das einen Tisch ersetzt, aus einem Schreibtisch ein Stehpult macht »because comfort matters«, wie die Website offeriert. Meine Erfahrungen hier.

Flexible Arbeitswelten im New Work

Ja, wir sind noch immer Schreibtischtäter und bloß, weil wir mit Tablet oder Notebook arbeiten, ist das Sofa nicht unbedingt der perfekte Ort für das Durchqueren der Letternwüsten. Es drohen Verspannungen und im schlimmsten Fall Bandscheibenprobleme durch verkrümmte Haltungen vor dem Gerät. Deshalb steht schon lange etwas auf meiner Shoppinglist: ein Stehpult oder irgendetwas, was schnell aus dem Schreibtisch ein Stehpult macht. Leider sind viele Angebote einfach behäbig, schwer und unansehlich. Ergonomie scheint zudem ihren Preis zu haben. Daher aktivierte My Lapy Desk gleich den Habenwollenvirus. Gesagt getan. Das Ding krönt seit einer Woche mein Arbeitsleben und dies ist der Bericht dazu.

My Lapy Desk

Leicht und einfach auszuklappen

My Lapy Desk ist ein einfaches Gestell aus Aluminium oder einem anderen Leichtmetall, das über sechs Scharniere einfach auf- und zusammengeklappt werden kann. Das Notbebook (ich nutze ein großes mit 17″-Screen) findet auf einer gelochten Platte platz. Das ist auch gut so, denn so kann die Wärme des Rechenaggregats gut in die Umluft entsorgt werden.

Die Scharniere sind nicht stufenlos, sondern verfügen über Raster, die sich durch Druck lösen lassen. Sehr gut gefällt mir, dass die Raster mit den Winkelmaßen gekennzeichnet sind. So lassen sich schnell die selben Einstellungen  für beide Seiten finden. My Lapy Desk ist mit 1,2 Kilogramm sehr leicht und lässt sich problemlos von einem Arbeitsplatz zum anderen tragen. Zusammengeklappt ist es kaum Größer als ein dicker DIN-A3-Zeichenblock.

Fazit: Must have

Ich habe dies Pult seit einer Woche im Dauertest und bin begeistert: ob als Tischersatz auf der Wiese, als Stehpult oder Bildschirmerhöhung am Schreibtisch. My Lapy Desk ersetzt meine provisorischen Kartons, auf die ich bislang das Notebook am Schreibtisch stellte (ich arbeite mit externer, vollwertiger Tatstatur). Mit knapp 50 Euro empfinde ich das Kosten-Nutzen-Verhältnis absolut fair. Mal sehen, wie sich der Dauertest bewährt.
Hier geht es zum Anbieter. Mylapydesk.com

Explore & N.JOY your work,
Sylvia NiCKEL

[16.08.2019: Das Ding ist nicht mehr weg zu denken. Gerne teste ich alternative Konstruktionen. Einfach zusenden 😉 ]

[Nachtrag am 27.09.2019] Mittlerweile ist My Lapy Desk seit zwei Monaten im Einsatz und aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ich habe diesen flexiblen Notebook-Tisch mehrfach empfohlen und erntete Dank dafür. Wer sich im  Internet umschaut, wird diese Konstruktion auch unter anderen Bezeichnungen wieder finden. Achte darauf, dass die Rasterfunktion mit den Zahlen vorhanden ist.

[Nachtrag am 15.11.2019] Ich weiß gar nicht mehr, wie sich das Notebook quasi »nackt« anfühlt, denn ich schleppe es mitsam My Lapy Desk von einem Arbeitspunkt zum anderen, … und kann ganz einfach die Höhe einstellen. – Was mich verwundert, das sind Kommentare zu diesem Artikel, die entweder der Schreiberliste von Konkurrenzprodukten entsprungen sind, oder dem allgemeinen Daseinsfrust. Was auch immer: N.JOY your work.

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Autor: Sylvia Nickel

Diplom-Ökonomin. Freiberuflich beratend seit 1992 & Inhaberin der NiCKEL Business Performance, Oberhausen (http://2nc.de/).

2 Kommentare

  1. ACHTUNG BETRUG!!!

    Um Gottes Willen bitte fallt nicht auf diesen Quatsch rein. Habe im Mai bei MyLapyDesk bestellt, bezahlt und warte bis heute. Kurze Recherche zeigt, dass ich bei Weitem nicht der einzige Idiot bin der sich hat abzocken lassen. Schade, dass es auch noch Seiten gibt die dafür Werbung machen – gerade wenn das Motto dieser Seite hier anscheinend “Mehrwert” lautet und das Fazit “Must have” lautet.
    Ich hätte das Ding zwar auch gern, nur bekommt man bei MyLapyDesk einfach nichts nachdem man bezahlt hat 🙁

    Falls Frau Nickel hier versehentlich ihren Arsch verkauft hat, würd ich mich über eine aufklärende Email freuen und gerne sehen, dass dieser Artikel aus dem Blog entfernt wird. Ich bin sauer!

    • Hallo Marcel,

      ich bin – wie im Artikel beschrieben – auf »My Lapy Desk« über Instagram gestoßen und weise jeglichen Vorwurf, »gekauft« zu sein, von mir. Und: nein! Ich werde den Artikel nicht entfernen, denn ich bin überzeugt von »My Lapy Desk« (sonst hätte ich den Artikel nicht geschrieben).

      Der Bestell- und Lieferprozess verlief problemlos und ich erfreue mich gerade jetzt in diesem Moment an dem Gestell, das mir das Notebook (mit externer Tastatur) auf Augenhöhe bringt.

      Es wäre mir ein Leichtes, diesen Kommentar nicht frei zu schalten, doch tricksen, tarnen und täuschen gehören nicht zu mir.
      Deine Wortwahl halte ich für unangemessen, gebe ihr hier in diesem Blog dennoch Raum. Mögen sich die Leser eine eigene Meinung bilden.

      PS.: Wenn du mit irgendeinem Lieferanten Probleme hast, kontaktiere ihn. Wenn du mit einem Blogger Probleme hast, kontaktiere ihn. Beides zu vermischen ist aus meiner Sicht ein Zeichen der Unreife.

      PPS.: Solltest du einer der sogenannten Ghostwriter-Agenturen angehören, die für Bezahlung Artikel über die Konkurrenzprodukte des Geldgebers schlecht machen, dann schaue in den Spiegel und frage dich, was du siehst.

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